Vom Autowäscher zum Minionär
Ein angehender Geschäftmann des Business-Blogs „Winston, Text & Marker“ gibt hier weise Ratschläge, um dem Infaltionsproblem in mini-umstadt entgegen zu wirken. Scharfsinnig hat er analysiert, dass unsere kleine Zentralbank in der Knax-Hütte „zu viel Geld auf den Markt wirft“ und dass das mini-umstadt-BIP zu langsam wächst. Die Idee, einen Devisenhandel zu integrieren finde ich überaus reizvoll und die Möglichkeit, dass die Kinder in einer Art Waschanlage die Familienkutschen der Eltern gegen Euros waschen ist doch sehr charmant, oder?
Auf seinen zweiten Vorschlag sind die schlauen Köpfe hinter dem System aber längst gekommen: Ein Kasino zum Geld verzocken gibt es natürlich längst und hier wurde auch schon so manche UDO-Million gewonnen! Die Möglichkeit sich mit der eigenen Geschäftsidee selbständig zu machen gibt es natürlich auch! Im mini-umstadt 2.0 leben wir also längst, vielmehr sind wir schon bei 7.0!!!
Noch mehr Ratschläge zu Themen wie zum Beispiel wie kann man einfach eine mini-Börse einrichten sind natürlich herzlichst willkommen!
tande dani - 4. Apr, 20:58 - Rubrik: mini-umstadt 2007




















Die Zentralbankexperten aus Ingolstadt
1. Das Startguthaben wird nicht mehr einfach so gezahlt (es gibt kein Manna vom Himmel), sondern als zu verzinsender Kredit
2. Es werden weitere Gebühren eingeführt (GEZ für mini-Fernsehn)
3. Die Zentralbank gibt als attraktives Anlageprodukt Schatzbriefe heraus (Umstadt Golden Surf Zertifikat 2007) in das die Bürger investieren können und Zinsen erhalten
4. Die Staatsunternehmen (es gehören ja momentan alle Unternehmen dem mini-umstadt-staat) werden privatisiert! D.h. jedes Unternehmen wird in 500 Aktien zu 5 Udos an die Bürger verkauft. Jeder Bürger kann eine oder mehr Aktien eines Unternehmens kaufen. Die Bank garantiert einen Rücknahmepreis von 5 Udos. Die Aktien können dann untereinander getauscht oder gehandelt werden. Wenn ein Bürger oder eine Gruppe mehr als 25% eines Unternehmens hält können sie direkten Einfluss auf dessen Geschäft nehmen.
5. Natürlich muss eine Bundesdruckerei eingerichtet werden um die ganzen Aktien zu drucken
6. Die Aktionäre müssen ein Depot bei der Bank zur Verwaltung der Aktien einrichten (kostenpflichtig)
Nun wartet der ThinkTank auf die ersten Reaktionen der mini-umstädter Politik
Trotzdem aber ganz nette Ideen, besonders die GEZ-Gebühren werde ICH unterstützen ;o)