Vom Autowäscher zum Minionär
Ein angehender Geschäftmann des Business-Blogs „Winston, Text & Marker“ gibt hier weise Ratschläge, um dem Infaltionsproblem in mini-umstadt entgegen zu wirken. Scharfsinnig hat er analysiert, dass unsere kleine Zentralbank in der Knax-Hütte „zu viel Geld auf den Markt wirft“ und dass das mini-umstadt-BIP zu langsam wächst. Die Idee, einen Devisenhandel zu integrieren finde ich überaus reizvoll und die Möglichkeit, dass die Kinder in einer Art Waschanlage die Familienkutschen der Eltern gegen Euros waschen ist doch sehr charmant, oder?
Auf seinen zweiten Vorschlag sind die schlauen Köpfe hinter dem System aber längst gekommen: Ein Kasino zum Geld verzocken gibt es natürlich längst und hier wurde auch schon so manche UDO-Million gewonnen! Die Möglichkeit sich mit der eigenen Geschäftsidee selbständig zu machen gibt es natürlich auch! Im mini-umstadt 2.0 leben wir also längst, vielmehr sind wir schon bei 7.0!!!
Noch mehr Ratschläge zu Themen wie zum Beispiel wie kann man einfach eine mini-Börse einrichten sind natürlich herzlichst willkommen!
tande dani - 4. Apr, 20:58 - Rubrik: mini-umstadt 2007



















